Dank CSS3 haben wir eine Reihe zusätzlicher Gestaltungsspielräume, die in den modernen Browsern auch gut funktionieren. Eine Browser-übergreifende Darstellung erfordert allerdings Browser-abhängige Style-Definitionen.
So strotzen moderne Stylesheets nur so vor -webkit-, -moz-, -o- und -khtml- … eine Menge unnötiger Code, denn kein einziger Browser braucht natürlich all diese Definitionen.
Lea Verou hat nun eine Lösung vorgestellt, bei der mittels Javascript die Browserversion abgefragt wird und erforderlichen Präfixe bei Bedarf hinzugefügt werden. Das Ganze läuft automatisch im Hintergrund ab und funktioniert sowohl in einer eingebundenen CSS-Datei als auch bei inline-CSS. Bei einer per @import eingebundenen CSS-Datei funktioniert es nicht. Die Datei prefixfree.min.js ist gerademal 2KB groß. Dokumentation und Download hier: http://leaverou.github.com/prefixfree/
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